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Marstall
Gebäude in Freising
Der Marstall ist ein historisches Gebäude auf dem Domberg in Freising. Es wurde ursprünglich als Hofstall für die Fürstbischöfe errichtet und liegt an der Südseite des Domhofes. Umgeben ist das Gebäude vom Freisinger Dom, dem Kollegiatstift St. Johannes und der Fürstbischöflichen Residenz. Südlich des Marstalls befindet sich ein barockes Belvedere, und die Tiefgarage mit ihrer Terrasse liegt direkt an der Südseite des Gebäudes. Der Marstall wurde 1670/71 erbaut und diente ursprünglich als Pferdestall und Gemäldegalerie. Nach dem Ende des Hochstifts Freising 1802 kam das Gebäude an den Bayerischen Staat. 1834 wurde es als Lyzeum genutzt, später als Domgymnasium und Lateinschule. 1981 erwarb das Erzbistum München-Freising das Gebäude, und nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wurde es 2021 wiedereröffnet. Heute beherbergt es die Ganztagesbetreuung des Domgymnasiums, die Domsingschule und Renovabis. Das Gebäude bietet Räume für verschiedene Einrichtungen, darunter ein Erdgeschoss mit Ganztagesbetreuung, ein erstes Obergeschoss mit der Domsingschule und ein zweites Obergeschoss mit Renovabis. Die Umgebung umfasst den Domberg, den Freisinger Dom und das Belvedere. Die Lage am Domhof ermöglicht Ausblicke auf die Altstadt und die Isar. Die historischen Räume und die Integration in die Stadtstruktur machen den Marstall zu einem besonderen Ort.
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- Art
- religiöses Gebäude, Bibliotheksgebäude
- Ort
- Freising
- Adresse
- Domberg 40, 85354 Freising
- Erbaut
- 1670
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
A közelben
- Denkmal für Otto von Freising28 m
- Dombrunnen29 m
- Freisinger Dom61 m
- Bodendenkmal in Freising, #D-1-7636-018070 m
- Bodendenkmal in Freising, #D-1-7636-020985 m
- Fürstbischöfliche Residenz85 m
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