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Laakirchen
Stadtgemeinde im Bezirk Gmunden, Oberösterreich
Laakirchen liegt im Traunviertel, 441 m über dem Meeresspiegel, und grenzt an den Bezirk Gmunden. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 32,4 km², wovon 11,1 % Wald und 77,2 % landwirtschaftliche Nutzung sind. Sie besteht aus acht Katastralgemeinden und ist im Gerichtsbezirk Gmunden untergebracht. Die Gemeinde hat eine Vielzahl von Ortschaften, darunter Diethaming, Kranabeth und Oberweis. Die erste urkundliche Erwähnung von Laakirchen erfolgte 1165 als Lochchirchen. Der Name entstand aus dem althochdeutschen „lôch“ für Wald und „kirihha“ für Kirche. Im 13. Jahrhundert wurde der Ort zum Herzogtum Österreich zugerechnet. Im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich Laakirchen zur Zentrale der Zuckerindustrie. 1984 wurde die Gemeinde zur Marktgemeinde, 2007 zur Stadt erhoben. Die Stadterhebung war mit einem viertägigen Fest verbunden. Laakirchen ist bekannt für das Moorbad Gmöser, das Naturschutzgebiet mit seltenen Pflanzen und Tieren. Das Österreichische Papiermacher-Museum zeigt die Geschichte der Papierherstellung. Zudem sind die Pfarrkirche St. Valentin, das Schloss Lindach und das Schloss Oberweis Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde ist wirtschaftlich stark durch Papierfabriken und Metallverarbeitung geprägt. Die Verkehrsanbindung ist gut, mit der Westautobahn und der Trauntalbahn. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind unter anderem Rudolf Kirchschläger und Franz Keim.
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- Art
- Stadtgemeinde, Gemeinde in Österreich, Stadt
- Ort
- Bezirk Gmunden
- Seehöhe
- 441 m
- Website
- http://www.laakirchen.at
A közelben
- Pfarrkirche Laakirchen82 m
- Pestsäule81 m
- Evangelische Kirche Laakirchen843 m
- Gasthaus, ehem. Arbeiterheim1.5 km
- Expositurkirche Steyrermühl1.6 km
- Schloss Hofegg2.3 km
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