Kloster Maria Lankowitz

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Kloster Maria Lankowitz

Kloster und Pfarrkirche in Maria Lankowitz

Das Franziskanerkloster Maria Lankowitz liegt in der Marktgemeinde Maria Lankowitz im Bezirk Voitsberg der Steiermark. Es steht baulich mit der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz verbunden und ist ein Denkmal aus dem 15. Jahrhundert. Das Kloster gehört zur Franziskanerprovinz Austria und wurde 1455 von Ritter Georg Gradner gegründet. Die heutige Gebäudestruktur entstand größtenteils zwischen 1656 und 1665 unter der Leitung von Bartolomeo Montiano. Das Klostergebäude befindet sich nördlich der Kirche und umfasst zwei Höfe. Im Kreuzganghof steht eine steinerne Figur der auf Wolken knienden Maria aus dem 18. Jahrhundert. Im Refektorium und den Klostergängen sind barocke Bilder und Heiligenfiguren aus der Zeit um 1733 zu finden. Zwei Bilder zeigen Zinsgroschen und Arbeiter im Weinberg, während ein Votivbild auf das Jahr 1714 datiert ist. Die Antoniuskapelle, die 1666 geweiht wurde, ist innerhalb der Kirchhofmauer errichtet und trägt das Patrozinium des heiligen Antonius von Padua. Der Kirchhof mit Kapelle und Bildstöcken wurde zwischen 1660 und 1661 von Bartolomeo Montiano gebaut. Er weist ein barockes Portal mit gemalten Architekturprospekt auf, das 1807 erneuert wurde. Vor der Kirche steht ein 1658 datierter Bildstock, der 1895 restauriert wurde. Entlang der Zufahrtsstraße stehen acht aus Sandstein gefertigte Heiligenstatuen aus der Zeit um 1730. Sieben der Statuen stammen vermutlich aus der Werkstatt von Johann Jacob Schoy.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Kloster
Ort
Maria Lankowitz
Adresse
Franziskanerplatz
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Források:Kloster Maria Lankowitz (CC0-1.0)

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