D. Kolegium Jezuitów, obecnie klasztor i Katolickie LO

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Kolostorok

D. Kolegium Jezuitów, obecnie klasztor i Katolickie LO

Kloster in Polen

Das Minoritenkloster Liegnitz war ein Franziskanerordenstempel in der Stadt Liegnitz, heute Legnica in Polen. Es wurde im 13. Jahrhundert gegründet und gehörte zur Sächsischen Franziskanerprovinz. Die genaue Gründungszeit ist unklar, aber 1280 bis 1284 werden als mögliche Bauphasen genannt. Das Kloster lag ursprünglich außerhalb der Stadtmauer und wurde später in den Mauerring eingebunden. Die Klosterkirche war dem hl. Johannes Evangelist geweiht. Das Kloster war bis zur Reformation im Herzogtum Liegnitz einflussreich. 1523 wurde es zur lutherischen Lehre übergetreten, und im Jahrzehnt darauf löste es sich auf. 1541 standen die Gebäude leer. Die Reformation führte zu Spannungen mit den Observanten, die 1524 vertrieben wurden. Die finanzielle Grundlage verschlechterte sich durch sinkende Spenden und fehlenden Nachwuchs. Die letzte Nutzung des Klosters war im 16. Jahrhundert, als es verlassen wurde. Nach dem Untergang des Klosters wurde die Klosterkirche ab 1629 als evangelische Pfarrkirche genutzt. 1698 schenkte Kaiser Leopold I. den Jesuiten das ehemalige Johanniskloster, das bis 1720 durch barocke Neubauten ersetzt wurde. Die historischen Räume und Gebäude sind heute Teil der Stadtgeschichte von Liegnitz.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Kloster
Ort
Legnica
Adresse
Ojców Zbigniewa i Michała 1
Erbaut
1714
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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