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Bredenfelde
Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern
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Bredenfelde ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und gehört zum Amt Stavenhagen. Sie liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von Stavenhagen und wird von der Kittendorfer Peene, einem Zufluss zur Ostpeene, als Nordgrenze begrenzt. Die Bundesstraße 194 verläuft westlich der Gemeinde. Von 1913 bis 1945 war Bredenfelde die Endstation der Kleinbahnstrecke Demmin–Stavenhagen–Bredenfelde. Bredenfelde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1353 erwähnte Fürst Bernhard II. von Werle die Gemeinde. Im 18. Jahrhundert übernahmen die Familie von Ferber und später die Familie Heyden das Gut. 1851 bis 1855 baute Ernst von Heyden das neugotische Herrenhaus und die neugotische Backsteinkirche. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gut durch die Mecklenburgische Landgesellschaft aufgelöst und durch Siedlerstellen ersetzt. In Bredenfelde steht das Herrenhaus, das 1852–1854 im Neugotischen Stil errichtet wurde. Der Schlosspark wurde 1840 nach Plänen von Peter Joseph Lenné gestaltet. Die Kirche wurde 1850 durch Friedrich Wilhelm Buttel errichtet. Die landwirtschaftlichen Anwesen stammen überwiegend von der Aufsiedlung durch die Mecklenburgische Landgesellschaft ab 1932. Die Siedlerhäuser wurden vom Architekten Max Krüger geplant.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Amt Stavenhagen
- Seehöhe
- 59 m
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