Késmárki vár

📷 Kép: Wikimedia Commons

Késmárki vár

Burg in der Slowakei

Das Schloss Kežmarok liegt in der ostslowakischen Stadt Kežmarok, im nördlichen Teil der Altstadt, fast am linken Ufer des Flusses Ľubica. Es ist ein Schloss und gleichzeitig eine Stadtburg, die aus verschiedenen Epochen stammt. Die Burganlage wurde erstmals 1447 erwähnt und 1462 von Emmerich Zápolya erworben. Der Bau begann 1465 und wurde 1486 fertiggestellt. Die einstige Kirche wurde geschleift, und der Eingangsturm sowie die Burgmauer mit Bastionen entstanden in dieser Zeit. Die Burg war im 16. Jahrhundert Teil der Machtkämpfe nach der Schlacht bei Mohács. 1571 musste der Besitzer die Burg an Hans Rueber zu Pixendorf verpachten, und 1584 ging die Herrschaft an Stephan Thököly. Die Familie Thököly regierte bis 1687, als die Festung konfisziert und an Ferdinand Rueber verkauft wurde. 1702 erwarb die Stadt das Schloss für 80.000 Rheinische Gulden. Nach mehreren Bränden und Verfall wurde es ab 1962 als Denkmal instand gesetzt und heute als Museum genutzt. Im Schloss gibt es Räume wie das Städtische Museum, das 1931 in einem Türme eingerichtet wurde. Die Burgmauer mit Bastionen, die Dachkrönung im Renaissancestil sowie die Kapelle aus der Thököly-Zeit sind erhalten. Ausblick auf die Altstadt und den Fluss Ľubica sind möglich. Die Umgebung umfasst die Altstadt von Kežmarok sowie die Gegend um Zelené pleso, wo Albert Łaski seine erste Reise ins Schneegebirge unternahm.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Burg
Ort
Kežmarok

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