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Moosdorf
Gemeinde im Bezirk Braunau, Oberösterreich
Moosdorf liegt im Oberen Innviertel von Oberösterreich und grenzt an drei Gemeinden im Bezirk Salzburg-Umgebung. Der Ort ist bekannt für seine Nähe zum Ibmer Moor, dem größten Moorkomplex Österreichs. Die Gemeinde besteht aus 15 Ortschaften und umfasst die Katastralgemeinden Moosdorf und Stadl. Sie gehört zum Gerichtsbezirk Mattighofen und war bis 2004 im Gerichtsbezirk Wildshut. Die Geschichte von Moosdorf reicht bis in die Römische Zeit zurück, wo eine Villa Elling entdeckt wurde. Im 12. Jahrhundert wurde der Ort als „Chunradus de Mostorf“ erwähnt. Die katholische Pfarrkirche hl. Stephanus war ursprünglich eine Filiale der Pfarrkirche Eggelsberg. 1850 wurde Moosdorf zur eigenen Gemeinde. 2006 wurden Stolpersteine für NS-Opfer verlegt, und das Moosdorf ist Teil der Tourismusregion Seelentium. Moosdorf ist geprägt von kulturellen und naturräumlichen Besonderheiten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Römische Villa Elling, die Pfarrkirche hl. Stephanus, das Moormuseum in Hackenbuch und das Friedensdenkmal. Das Ibmer Moor mit seinem Lehrpfad und der Seeleitensee sind wichtige Naturattraktionen. Die Gemeinde betreibt verschiedene Vereine, darunter den Moosdorfer Friedensdialog und das Moosdorfer Dorfmobil, ein E-Mobil für den Ortsteilverkehr.
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- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Braunau
- Seehöhe
- 488 m
A közelben
- Pfarrkirche Moosdorf147 m
- Seeleithensee und angrenzende Streuwiesen2.3 km
- Filialkirche Vormoos2.0 km
- Pfeiferanger2.2 km
- Schloss Ibm2.9 km
- Pfarrkirche Eggelsberg3.6 km
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