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fort Montbarey
Fort Montbarey ist ein befestigter Stützpunkt westlich von Brest, der zwischen 1777 und 1784 errichtet wurde. Es gehört zu einer Reihe von Verteidigungsanlagen um die Stadt und war ursprünglich als wichtiger Schutzpunkt für Brest konzipiert, mit Platz für 500 bis 600 Soldaten. Das Fort wurde im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen genutzt, wobei eine Fallschirmtruppe während der Belagerung durch die Amerikaner eingerichtet wurde. Die Besatzung gab am 16. September 1944 nach. Das Fort wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wiederhergestellt und während des Kalten Krieges als Kommandozentrale für die Luftabwehr des Hafens von Brest genutzt. Es beherbergte zwei große Bunker und ein Suchradar. Diese Anlagen wurden Ende der 1960er Jahre abgeschaltet. 1984 wurde das Fort in ein Museum umgewandelt, das die Geschichte Finistères im Zweiten Weltkrieg und den Widerstand dokumentiert. Es zeigt auch eine Ausstellung über Brest in Trümmern, ein „Wagen der Toten“ aus der Holocaust-Deportation sowie militärische Fahrzeuge und Dokumente aus dem Krieg. Besucher können sich in verschiedenen Ausstellungen über die Geschichte des Forts und der Region informieren. Themen reichen von der Verteidigungsanlage Ludwigs XVI. bis zu Fotos von Brest in Ruinen und Filmen über den Krieg. Es gibt auch Modelle von Schlachtenszenen und Materialien aus dem Krieg 1939/45. Das Museum verwaltet über 10.000 Dokumente zur Widerstandsbewegung und zu Soldaten und Opfern des Zweiten Weltkriegs. Jährlich besuchen mehr als 10.000 Menschen das Museum.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Museum, Fort
- Ort
- Brest
- Erbaut
- 1777
- Denkmalstatus
- Kulturerbe-Verzeichnis in Frankreich
- Website
- https://montbarey.fr/
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