Zamek w Świdwinie

📷 Kép: Wikimedia Commons

Kastélyok

Zamek w Świdwinie

Schloss in Polen

Das Schloss Świdwin steht am linken Ufer des Flusses Rega in einem Flussknie, nordwestlich der Stadt. Es war ursprünglich eine Burg, die von den askanischen Markgrafen von Brandenburg im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Die erste Burg hatte einen trapezförmigen Grundriss mit einem Wohngebäude an der nördlichen Burgmauer. Im 14. Jahrhundert wurde das Schloss durch die Ritter des Deutschen Ordens erweitert und umgebaut, wobei ein neuer Ostflügel und eine Vogtei entstanden. Das Schloss war bis 1540 im Besitz des evangelischen Johanniterordens, der zwei neue Flügel baute und so einen geschlossenen Innenhof schuf. Die Doppelfunktion als Komtur und Landvogt war eine Art Statthalterschaft. Später wurden weitere Komture und Kommendatoren tätig, darunter Graf Leopold Alexander von Wartensleben, ein persönlicher Freund Friedrich des Großen. 1808 wurde die Komturei aufgelöst, und das Schloss wurde Eigentum des preußischen Staates. Das Schloss umfasst eine mittelalterliche Burganlage mit einem fünfseitigen Grundriss um einen Innenhof. Der runde Bergfried aus dem 15. Jahrhundert ist gut erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Gebäude als landwirtschaftliche Schule, bis es 1952 brannte und 1962–1968 wiederaufgebaut wurde. Es wurde 1953 und 2013 in das Verzeichnis der Baudenkmäler eingetragen.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Burg
Ort
Świdwin
Baustil
Gotik
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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