Cella

📷 Kép: Wikimedia Commons

Cella

Gemeinde in Spanien

Cella liegt im Süden des Iberischen Gebirges, etwa 23 km nordnordwestlich der Stadt Teruel. Die Gemeinde ist in einer Höhe von ca. 1025 m gelegen und wird von der Autovía A-23 durchquert. Im Süden fließt der Río Guadalaviar durch die Region. Das Klima ist gemäßigt bis warm, mit Regen, der sich über das Jahr verteilt. Die Gemeinde ist Teil der Provinz Teruel in der Autonomen Region Aragonien. Die Geschichte von Cella reicht bis in das erste und zweite nachchristliche Jahrhundert zurück, als hier eine römische Siedlung bestand. Im Mittelalter war die Ortschaft Teil der andalusischen Herrschaft der Omayaden und Banu Razín, bis die Christen im 12. Jahrhundert die Region eroberten. Die Ortschaft wurde im Buch des Cid als Celfa erwähnt und ist der letzte Wegpunkt des Camino del Cid. Ab 1177 wurde eine Burg errichtet, und Francisco Zarzoso baute ein Observatorium. Cella ist bekannt für seine historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter Reste eines römischen Aquädukts, die Burgruine, die Kirche der Unbefleckten Empfängnis und das Rathaus aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Zudem gibt es eine Stierkampfarena sowie mehrere Kapellen. Francisco Zarzoso, ein Astronom, hat die Gemeinde durch sein Observatorium geprägt.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Teruel
Seehöhe
1023 m
Források:Cella (CC0-1.0)

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