Csokvaomány

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Csokvaomány

Gemeinde in Ungarn

Csokvaomány ist eine Gemeinde im Kreis Ózd des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén. Sie entstand aus den beiden Orten Csokva und Omány, die 1949 zusammengeschlossen wurden. Die Siedler stammten vermutlich aus Tschechien, möglicherweise auch aus Deutschland. Die Bezeichnung Omány hat tschechische Wurzeln, während der slawische Name Pohorka im Gebiet von Csokva vorkommt. Die Gemeinde war bereits im 13. Jahrhundert kirchlich und weltlich organisiert, und die Bevölkerung wuchs nach 1711 stark an. Csokvaomány erlebte einen Aufschwung durch den Bergbau zwischen 1945 und 1989, wodurch sich die schulische Entwicklung beschleunigte. Ein neues Schulgebäude wurde 1806 errichtet. Die Gemeinde war bis in die 1980er Jahre ein Zentrum der Region, doch nach 1989 mussten sieben Unternehmen, darunter das Bergwerk und die Metallurgie von Ózd, geschlossen werden. Die Zukunft der Gemeinde ist unsicher, und Lösungen für einen langfristigen Aufschwung werden gesucht. Die Gemeinde liegt im Norden Ungarns, 50 km östlich von Miskolc und 20 km nordwestlich von Ózd. Nachbargemeinden sind Nekézseny, Sáta und Lénárddaróc. Die Landschaft entstand durch die letzte Eiszeit und schneebedeckte Tundragebiete, wodurch wellenförmige Böden entstanden. Eichen- und Buchenwälder prägten die Landschaft, und die Flora und Fauna sind reichhaltig. Die Gemeinde besitzt eine römisch-katholische Kirche aus dem 18. Jahrhundert sowie ein Standbild der Heiligen Borbála.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Ózd
Erbaut
1943

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