Markt Nordheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Markt Nordheim

Marktgemeinde in Deutschland

Markt Nordheim liegt an den südlichen Ausläufern des Steigerwaldes. Das Gemeindegebiet wird von der Wasserscheide zwischen der Gollach und dem Ehebach durchzogen. Der Geroldsbach fließt durch den Hauptort und entwässert über die Kleine Ehe in den Ehebach. Die Gemeinde grenzt an Sugenheim, Osing, Bad Windsheim, Ergersheim, Uffenheim und Weigenheim. Sie besteht aus sieben Gemeindeteilen, darunter Herbolzheim, Kottenheim und Markt Nordheim, das als Hauptort fungiert. Der Ort wurde 1231 erstmals urkundlich erwähnt und bedeutet „das nördlich von Herbolzheim gelegene Haus“. Im 17. Jahrhundert erhielt Nordheim das Marktrecht. Während des Dreißigjährigen Krieges war der Ort Teil der alten Straße zwischen Schauerheim und Herbolzheim. 1806 kam Nordheim an das Königreich Bayern, und im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde in ihrer heutigen Form gebildet. Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile der Gemeinde zerstört, doch die Bevölkerung stieg bis 2018 leicht an. Markt Nordheim ist bekannt für seine Burgruine Hohenkottenheim, das Schloss Seehaus und den ehemaligen Gutshof der Fürsten Schwarzenberg. Im Gemeindeteil Wüstphül liegt das Naturschutzgebiet Gipshöhle Höllern. Die Gemeinde verfügt über mehrere Vereine, darunter den TSV 1890 Markt Nordheim und den Wein- und Gartenbauverein. Regelmäßige Veranstaltungen sind das Straßenweinfest und die Kirchweih. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim und hat keine eigene Flagge.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Seehöhe
332 m
Források:Markt Nordheim (CC0-1.0)

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