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Garrucha
Gemeinde in Spanien
Garrucha liegt im Südosten Spaniens am Mittelmeer, in der Provinz Almería. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile und ist eine Hafenstadt, die von einer Burg aus dem 18. Jahrhundert geschützt wird. Der Hafen ist der natürliche Ausgangspunkt für den Handel des einst blühenden Landwirtschafts- und Bergbaugebiets. Heute ist der einzige Export des Hafens der Gips aus Sorbas, wobei eine kleine Fischereiflotte und private Boote noch bestehen. Die Siedlung wurde im 16. Jahrhundert von ansässigen Fischern gegründet. Im Jahrhundert hatte Garrucha einen beträchtlichen Handel mit Blei, Silber, Kupfer, Eisen, Espartogras und Obst. Die Gemeinde war einst ein wirtschaftlich starkes Zentrum, das durch seine Ressourcen und Handelsverbindungen bekannt war. Heute spielt der Tourismus eine zentrale Rolle in der Wirtschaft der Stadt. Garrucha ist bekannt für ihren Hafen, der von der Burg Castillo de las Escobetas überwacht wird. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die Kirche Iglesia de San Joaquín. Die Umgebung um die Stadt ist geprägt von der mediterranen Landschaft und dem Meer, das den Ort mit seiner natürlichen Schönheit und seiner historischen Bedeutung verbindet.
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- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Almería
- Seehöhe
- 24 m
- Website
- http://www.garrucha.es/
A közelben
- Faro de Garrucha49 m
- Castillo de las Escobetas1.3 km
- río Antas2.0 km
- Torre de Palomares5.7 km
- Mojácar5.6 km
- Iglesia de Santa María5.7 km
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