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Ortsmuseum Dietikon
Museum in Dietikon (Schweiz)
Das Ortsmuseum Dietikon ist ein ortsgeschichtliches Museum der Gemeinde Dietikon im Kanton Zürich. Es ist in der Villa Strohmeier untergebracht, einer im neoklassizistischen Stil errichteten Liegenschaft aus den 1920er-Jahren. Die Villa wurde 1969 von der Stadt Dietikon erworben und ab 1978 als Museum genutzt. Die Renovation im Jahr 2018 brachte den ursprünglichen Parkettboden wieder zum Vorschein. Das Museum wurde in den 1920er-Jahren von Karl Heid initiiert und 1931 mit einer Kommission für Heimatkunde gegründet. Die Sammlung begann mit Ausgrabungsfunden aus der Ruine Schönenwerd und 300 weiteren Objekten. 1958 wurde ein erstes Ausstellungslokal im Färberhüsli eingerichtet, bis die Villa Strohmeier 1978 als dauerhafter Standort ausgewählt wurde. Die Sammlung umfasst Gegenstände aus verschiedenen Bereichen, darunter Handwerk, Technik, Landkarten, Fotografien und Fundstücke aus Burgruinen. Die Dauerausstellung gliedert sich thematisch in verschiedene Bereiche, darunter die Geschichte von Dietikon, Ruinen wie Glanzenberg und Schönenwerd, die Römerzeit, Fotodokumentationen, Kirchengeschichte und die Schmiedewerkstatt. Sonderausstellungen wie die über Karl Klenk oder Zeitsprünge mit Fotos und Objekten wurden bereits gezeigt. Führungen durch das Museum und zu militärischen Bauten der Festung Dietikon werden angeboten. Die Betriebskosten werden teilweise von der Stadt übernommen.
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- Art
- Gedächtnisinstitution, Heimatmuseum
- Ort
- Dietikon
- Adresse
- Schöneggstrasse 20
A közelben
- Dietikon444 m
- Schanz, neuzeitliche Schanzen684 m
- Ruine Glanzenberg977 m
- Reppisch1.6 km
- Bergdietikon1.5 km
- Kirche Bergdietikon1.8 km
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