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Burg Parkstein
Burgruine in Deutschland
Die Burg Parkstein war eine der größten Burgen der Oberpfalz und lag auf der Spitze des Basaltkegels mit dem gleichnamigen Ort. Sie ist als Baudenkmal unter der Aktennummer D-3-74-144-13 verzeichnet. In der Region gibt es zudem archäologische Befunde aus der Urnenfelderzeit und aus dem Mittelalter als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-3-6238-0017. Die Burg war im 11. Jahrhundert bereits in Urkunden erwähnt und wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Herrschern und Städten besessen, darunter Friedrich Barbarossa und Herzog Otto II. von Bayern. Im 17. Jahrhundert verfiel die Burg, und ab Mitte des 18. Jahrhunderts begann der Abbruch der wehrhaften Anlage. Ein Teil der Steine wurde in die Stadtpfarrkirche von Weiden integriert, und der Ort Parkstein wurde aus den Resten der Burg neu errichtet. Heute sind nur noch spärliche Überreste der Burg am Abhang des Basaltkegels erhalten. Auf dem Gipfel steht eine Kapelle aus dem Jahr 1851. Die Ruine ist Teil der Landschaft und bietet Ausblicke auf die umliegende Region. Die Geschichte der Burg ist in verschiedenen Publikationen dokumentiert, darunter von Ursula Pfistermeister und Bernhard Weigl.
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- Art
- Archäologische Stätte, Burgruine
- Ort
- Parkstein
- Adresse
- Schloßberg
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
A közelben
- Basaltkegel Parkstein14 m
- Parkstein141 m
- Bodendenkmal in Parkstein, #D-3-6238-0079152 m
- Bodendenkmal in Parkstein, #D-3-6238-00431.8 km
- Schloss Döltsch4.8 km
- Bodendenkmal in Mantel (Markt), #D-3-6338-00227.4 km
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