📷 Kép: Wikimedia Commons
Muzeum „I Remember” w Krakowie
Das Muzeum „I Remember” in Krakau befindet sich in der Altstadt, der Kazimierz, in einer barocken Kammer aus dem 18. Jahrhundert an der Miodowej 19. Es ist ein kulturelles Zentrum für die Darstellung des jüdischen Lebens in polnischen Shtetlern vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Sammlung umfasst über 200 Werke von Chaim Goldberg und anderen Künstlern des Zwischenkriegszeit-Periods. Das Museum wurde am 8. Mai 2016 eröffnet und war am folgenden Tag für Besucher zugänglich. Es war geplant, einen jüdischen Nachkriegstheater zu eröffnen, um die Erinnerung an Chaim Goldberg zu ehren. Das Museum präsentiert eine feste Ausstellung mit Werken Chaim Goldbergs, die das Leben im jüdischen Shtetl zeigen. Weitere Ausstellungen thematisieren den Holocaust und die Geschichte von Kindern, die während des Krieges gerettet wurden. Eines der Highlights ist die Lithografie „Skrzypek na dachu“ von 1986 sowie die Ölgemälde „Wyjście żydów z Kazimierza“ von 1991. Die Sammlung umfasst auch Briefe und Dokumente, die die Beziehungen zwischen Künstlern und Schriftstellern wie Issac Bashevis Singer veranschaulichen. Besucher können die Räume des Museums erkunden, die mit Originalwerken und Dokumenten ausgestattet sind. Die Ausstellungen bieten einen tiefen Einblick in die jüdische Kultur und Geschichte. Die Umgebung um das Museum ist geprägt von historischen Gebäuden und dem lebendigen Kulturleben der Kazimierz. Die Ausstellungen sind in mehreren Räumen organisiert und ermöglichen einen umfassenden Überblick über die Themen der Sammlung.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Museum
- Ort
- Krakau
- Erbaut
- 2016
A közelben
- Centrum Społeczności Żydowskiej w Krakowie62 m
- klasztor, Józefa 9 w Krakowie259 m
- Urząd Celny (d. klasztor bożogrobców), 2 poł. XIX244 m
- Aquarium i Muzeum Przyrodnicze w Krakowie380 m
- Muzeum Inżynierii i Techniki396 m
- Klasztor z kaplicami i skrzydłami gospodarczymi, Augustiańska 5 w Krakowie402 m
QR-Code