Szent István-barlang

📷 Kép: Wikimedia Commons

Szent István-barlang

Höhle in Ungarn

Die István Cave, auch bekannt als St. Stephans Höhle, ist eine Kalksteinhöhle in Miskolc-Lillafüred im Norden Ungarns. Sie entstand im Triaszeitraum und ist etwa 710 Meter lang. Die Höhle wurde 1913 entdeckt, als ein Hund in einen 15 Meter tiefen Schacht stürzte. Die Öffentlichkeit durfte die Höhle ab 1931 besuchen, nachdem ein weiterer Eingang für Touristen geschaffen wurde. Die Höhle wurde während des Zweiten Weltkriegs beschädigt, als Menschen, die vor Bombenangriffen flüchteten, die Stalagmiten und Stalaktiten brachen. Die Beleuchtung wurde erst 1955 wiederhergestellt, und die Höhle wurde erneut für Besucher geöffnet. Die Höhle wird weiterhin erforscht, doch nur ein Teil ist für den Publikumsverkehr zugänglich. In der Höhle gibt es mehrere sehenswerte Formationen wie Mammutsmund, Elfendom, Säulenraum und Konzertsaal. Aufgrund von Wasserspiegelschwankungen im Jahr 1958 und 1974 wird vermutet, dass die inneren Höhlen mit Abflüssen verbunden sind. Aufgrund der Beleuchtung bildete sich Moos in der Höhle, was durch eine andere Beleuchtung gelöst wurde. Die Luft ist klar und feucht, weshalb die Höhle auch für Patienten mit Atemwegserkrankungen genutzt wird.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Schauhöhle
Ort
Miskolc

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