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Schondra
Markt im Landkreis Bad Kissingen in Deutschland
Schondra liegt am Südhang der Rhön im Tal der Schondra, etwa 22 Kilometer nordwestlich von Bad Kissingen. Die Ortschaft wird von der Autobahn A 7 durchquert, die im Osten des Gemeindegebiets verläuft. Die Gemeinde umfasst neun Gemeindeteile, darunter die Gemarkungen Schönderling, Schondra und Singenrain. Die Fläche der Gemarkung Schondra beträgt 15,579 km² und ist in 2975 Flurstücke unterteilt. Schondra wurde erstmals 812 urkundlich erwähnt und war im Besitz des Klosters Fulda. Ab dem 15. Jahrhundert war der Ort Sitz eines Gerichts. Im Jahr 1978 wurde die Gemeinde durch die Eingliederung der Gemeinden Schönderling und Singenrain geschaffen. Die Bevölkerung ist überwiegend katholisch, und auf dem Gemeindegebiet gibt es mehrere kirchliche Einrichtungen, darunter die Pfarrei St. Anna Schondra und Filialkirchen in den Gemeindeteilen. Die Gemeinde ist bekannt für die Ruine der Burg Schildeck und die Pfarrkirche St. Anna aus dem Jahr 1953. Weitere sehenswerte Stätten sind die Hannesebuche bei Schönderling, die vorzeitlichen Ringwall-Anlagen auf dem Mettermich und der Lindenstumpf nördlich von Schondra. In der Gemeinde gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Autobahn A 7, die Bundesstraße B 286 und verschiedene Kreisstraßen.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
- Ort
- Landkreis Bad Kissingen
- Seehöhe
- 432 m
- Website
- http://www.schondra.de
A közelben
- Lindenstumpf1.4 km
- Burg Schildeck2.2 km
- Mettermich2.6 km
- Geroda3.0 km
- Riedenberg5.7 km
- Oberleichtersbach4.5 km
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