monastère des Clarisses d'Alençon
von 1498 bis 2021 ein Kloster der Klarissen in Alençon im Bistum Sées
Das Klarissenkloster Alençon war ein Frauenkloster der Klarissen, das von 1498 bis 2021 in der Stadt Alençon im Bistum Sées bestand. Es war das erste örtliche Frauenkloster der Region. Die Gemeinschaft wurde 1501 von 13 Nonnen gegründet und musste in den Hugenottenkriegen fliehen. Nach der Französischen Revolution überlebten einige Schwestern im Untergrund und konnten 1819 ein neues Gebäude beziehen. Die Zahl der Schwestern schwankte zwischen 30 im Jahr 1958 und 75 im Jahr 1875. Die Geschichte des Klosters ist geprägt von der Gründung durch Margarete von Lothringen und der späteren Auflösung 2021. Léonie Martin war 1886 für sieben Wochen Mitglied der Gemeinschaft. Die Schwestern lebten in einem Gebäude an der Rue de la Demi-Lune und betrieben eine religiöse Lebensgemeinschaft. Die Auflösung führte dazu, dass die verbleibenden Schwestern auf andere Klöster verteilt wurden. Das ehemalige Klostergebäude steht heute in Alençon. Es war ein Zentrum der religiösen und kulturellen Lebensgemeinschaft der Klarissen. Die Schwestern lebten in enger Gemeinschaft und beteten gemeinsam. Die Geschichte des Klosters ist Teil der lokalen Geschichte und wurde in Ausstellungen und Publikationen dokumentiert. Die Verbindung zur Stadt und der Region bleibt durch die historischen Ereignisse und die Lebensweise der Schwestern bestehen.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Kloster
- Ort
- Alençon
- Erbaut
- 1498
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