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Kloster Eldena
ehemaliges Zisterzienserkloster, Klosterruine im Greifswalder Ortsteil Eldena, Mecklenburg-Vorpommern
Das Kloster Eldena ist eine ehemalige Zisterzienserabtei in der Stadt Greifswald, im Ortsteil Eldena. Es wurde im 12. Jahrhundert gegründet und war bis zur Säkularisation im 16. Jahrhundert ein bedeutender religiöser und kultureller Zentrum. Die Ruinen des Klosters sind heute Teil der Kulturlandschaft und wurden durch Caspar David Friedrich in den 1820er Jahren berühmt. Das Kloster war ein Schlüsselort für die Christianisierung Vorpommerns und besaß umfangreiche Ländereien. Es spielte eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Stadt Greifswald, die 1241 das Marktrecht erhielt. Die Abtei wurde 1535 säkularisiert und verwaltet als herzögliches Amt. Im 17. Jahrhundert wurde das Gelände als Steinbruch genutzt, bis es 1828 erneut archäologisch untersucht und ein Park angelegt wurde. Die heute erhaltenen Bauten umfassen Teile der Klosterkirche, Konventsgebäude und eine Freilichtbühne. Zudem gibt es eine Klosterscheune und eine Mauer aus dem 14. Jahrhundert. Das Klostergelände ist Teil des Lehrpfads der Norddeutschen Romantik, der zehn Stationen für romantische Maler der Region verbindet. Die Ruinen sind ein wichtiger Teil der regionalen Geschichte und Kultur.
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- Art
- Kloster, Brauerei, Ruine
- Ort
- Greifswald
- Erbaut
- 1101
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Mecklenburg-Vorpommern
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