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Rotunda, ob. Muzeum Martyrologii Rotunda (1825-31 r.)
Die Rotunda in Zamość wurde zwischen 1825 und 1831 als Teil der Festungsanlagen der Zamośćer Festung errichtet. Sie war ursprünglich ein militärisches Gebäude, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Gestapo übernommen und als Gefängnis, Lager und Ausführungsort genutzt wurde. Der Name „Rotunda“ bezieht sich auf die ursprüngliche Funktion als militärisches Objekt. Die Rotunda war ein zentraler Ort der NS-Verbrechen. Etwa 8.000 Menschen starben in der Lagerkapazität, und bis zu 50.000 Personen wurden durch das Lager geschleust. Die letzte Ausführung fand im Juli 1944 statt, bei der 150 Menschen erschossen wurden. Im Hof der Rotunda befindet sich ein Gedenkstein für die Verbrennungsstätte, an der die Leichen der Opfer verbrannt wurden. Um die Rotunda herum ruhen über 45.000 Aschebestattete. Besucher können die historischen Räume der Rotunda erkunden, darunter den Eingang mit den ursprünglichen Türen und dem Inschriftenschild. Die Umgebung umfasst ein Friedhof, der die Asche von über 45.000 Opfern der NS-Zeit enthält. Die Rotunda ist auch ein Teil der Gedenkstätten für die Opfer des Zweiten Weltkriegs, einschließlich der Soldaten der polnischen Armee, der Heimarmee und der jüdischen Bevölkerung.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Museum
- Ort
- Zamość
- Adresse
- Męczenników Rotundy 1
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
A közelben
- Arsenał (k. XVI w.654 m
- Muzeum Sakralne Katedry Zamojskiej605 m
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- Pomnik Jana Zamoyskiego w Zamościu727 m
- kazamaty zachodniego barku bastionu I, Bazyliańska 36, Zamość600 m
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