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Heiningen
Gemeinde in Deutschland, Baden-Württemberg
Heiningen ist eine Gemeinde im Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg, am Fuße der Schwäbischen Alb. Der Hauptort liegt etwa 5 km südlich der Kreisstadt Göppingen. Die Gemeinde grenzt an Göppingen, Eschenbach, Schlat, Bad Ditzenbach, Gammelshausen und Dürnau. Zu Heiningen gehören das Dorf Heiningen, der Weiler Lotenberg und das Gehöft Eitleshof. Die Fläche wird vom Eckbach und dem Pfuhlbach abgegrenzt. Heiningen wurde 1228 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1284 Freiheitsrechte wie eine mittelalterliche Stadt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg sank die Bevölkerung auf etwa 200 Personen. 1945 bis 1952 war Heiningen Teil des Nachkriegslandes Württemberg-Baden. 1952 wurde die Gemeinde zum Bundesland Baden-Württemberg eingegliedert. Die evangelische Kirchengemeinde fusionierte 2019 mit der von Eschenbach. Die römisch-katholische Gemeinde wurde durch den Zuzug von Heimatvertriebenen gegründet. In Heiningen gibt es die Ernst-Weichel-Schule sowie drei Kindergärten. Die Gemeinde bietet das Voralbbad mit Sauna und Kegelbahn, einen Minigolfplatz und einen Nordic-Walking-Park. Zwei Turnhallen, Sportplätze und eine Kleinfeldanlage sind vorhanden. Der TSV Heiningen hat eine Handballmannschaft, die in den 1980er Jahren in der 2. Bundesliga spielte. Die 1. Mannschaft stieg 2011/2012 in die Landesliga auf. Die Gemeinde ist auch für den Altweiberfasching und den Ostermarkt bekannt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Göppingen
- Seehöhe
- 381 m
A közelben
- Gammelshausen2.3 km
- Dürnau2.3 km
- Burg Lotenberg2.5 km
- Schloss Liebenstein2.9 km
- Sielenwang3.8 km
- Hochschule Esslingen4.0 km
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