Museum für das Fürstentum Lüneburg
ehemaliges Heimatmuseum in Lüneburg
Das Museum für das Fürstentum Lüneburg war ein historisches Museum in Lüneburg, das sich auf die Geschichte des Fürstentums konzentrierte. Es entstand zwischen 1889 und 1891 durch den Museumsverein, der von Georg Keferstein gegründet wurde. Die Architekten August Friedrich Heithaus und Ferdinand Münzenberger gestalteten den Museumsbau, der auf einem von der Stadt Lüneburg bereitgestellten Grundstück stand. Die Sammlung basierte auf der Lehrmittelsammlung der 1850 geschlossenen Ritterakademie. Das Museum wurde 1891 eröffnet und blieb bis 2010 bestehen. In diesem Jahr schloss es gemeinsam mit dem Naturmuseum und der Stadtarchäologie. Seit 2015 ist es Teil des neuen Museums Lüneburg, das an der Straßenecke Willy-Brandt-Straße / Wandrahmstraße steht und am 1. März 2015 eröffnet wurde. Die Ausstellungen umfassen Themen wie die Geschichte des Fürstentums und die Lüneburger Saline. Die Räume des ehemaligen Museums boten Ausstellungen zur Landesgeschichte und zur Geschichte der Saline. Die Lage des Gebäudes in der Innenstadt von Lüneburg ermöglichte einen Blick auf die Altstadt. Die Umgebung umfasst historische Gebäude und Gassen, die zum Verständnis der lokalen Geschichte beitragen. Die Ausstellungen vermitteln Einblicke in die Entwicklung des Fürstentums und seiner Kultur.
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- Art
- Museum
- Ort
- Lüneburg
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