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Sulbergwarte
Aussichtsturm bei Duderstadt
Duderstadt ist eine mittelalterliche Stadt im Landkreis Göttingen, südöstlich von Niedersachsen. Sie liegt im Untereichsfeld, nahe der Grenze zu Thüringen, und wird wegen ihrer fruchtbaren Böden als „Goldene Mark“ bezeichnet. Die Stadt wird vom Fluss Hahle und Brehme durchflossen und umfasst neben der Kernstadt 14 eingemeindete Stadtteile. Mit etwa 20.000 Einwohnern ist sie Teil der Deutschen Fachwerkstraße und hat ein überwiegend mittelalterliches Stadtbild mit Fachwerkhäusern und historischen Kirchen. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die vom 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht. Duderstadt wurde im 10. Jahrhundert als Lehen an das Stift Quedlinburg vergeben und entwickelte sich im Spätmittelalter zu einem bedeutenden Handelszentrum. Die Stadt wuchs um 1400 auf etwa 4.000 Einwohner und war fast so groß wie Hamburg. Im 15. Jahrhundert baute sie Wälle und Knicks zur Verteidigung gegen Feindangriffe. Großbrände wie der im Jahr 1424 zerstörte nördliche Teil der Stadt prägten das Stadtbild bis in die Neuzeit. In Duderstadt kann man historische Gebäude wie die Stadtkirchen St. Cyriakus und St. Servatius sowie die restaurierte Stadtmauer besichtigen. Die Altstadt mit Fachwerkhäusern und dem Westerturm bietet einen Eindruck des mittelalterlichen Stadtbildes. Die Flüsse Hahle und Brehme fließen durch die Stadt, und die Umgebung umfasst das thüringische Ohmgebirge im Süden und den Harz im Norden. Die Stadt ist Teil der Deutschen Fachwerkstraße und hat eine gut erhaltene historische Altstadt.
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- Art
- Wartturm, Aussichtsturm
- Ort
- Duderstadt
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
A közelben
- Augustinerchorfrauenstift Duderstadt739 m
- St. Servatius (Duderstadt)1.5 km
- Ursulinenkloster Duderstadt1.5 km
- Duderstadt1.6 km
- Freibad Duderstadt2.0 km
- St. Cyriakus (Duderstadt)1.8 km
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