Eichenberg

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VorarlbergBezirk Bregenz

Eichenberg

Gemeinde im Bezirk Bregenz, Vorarlberg

Eichenberg liegt im Bezirk Bregenz in Vorarlberg, östlich des Bodensees am Hang des Pfänderstocks. 60,7 % der Fläche sind bewaldet. Die Gemeinde umfasst zahlreiche Ortsteile wie Jungholz und Lutzenreute sowie verstreut liegende Einzelgehöfte. Sie ist die flächenmäßig größte Gemeinde in der Region Leiblachtal. Die Gemeindegrenze verläuft gemeinsam mit vier anderen Vorarlberger Gemeinden und grenzt im Süden nur knapp an Bregenz. Eichenberg wurde 1320 erstmals urkundlich erwähnt und lebte ursprünglich von der Landwirtschaft. Die Ortsbezeichnung leitet sich von den Eichenwäldern ab. Bis 1523 gehörte das Gebiet den Montfortern, die es später an die Habsburger veräußerten. Im 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Die Selbständigkeit wurde während des Anschlusses an das nationalsozialistische Deutschland verloren, wurde aber nach 1945 wiederhergestellt. Eichenberg ist bekannt für den Käsewanderweg über den Pfänder, den Bergkäse aus den Sennereien in Lutzenreute und Jungholz sowie die Ruine der Ruggburg. Die Katholische Pfarrkirche Eichenberg und die Kapelle St. Michael sind bedeutende Bauwerke. Die Gemeinde verfügt über holzverarbeitende Betriebe, zwei Sennereien und ein touristisches Angebot mit mehreren Hotels und Pensionen. Die Verbindung zur Landesstraße 11 ermöglicht den Zugang von Lochau und Scheidegg.

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Art
Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Bregenz
Seehöhe
793 m
Források:Eichenberg (CC0-1.0)

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