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Rammingen
Gemeinde im Landkreis Unterallgäu in Bayern
Rammingen liegt im schwäbischen Landkreis Unterallgäu, westlich des Wörthbachs in der Lech-Wertach-Ebene. Das Dorf erstreckt sich über eine Höhenlage von etwa 590 bis 600 Metern und wird von den Nachbargemeinden umschlossen. Die Gemeinde besteht aus zwei Hauptteilen, Unterrammingen und Oberrammingen, sowie weiteren Siedlungen wie Moosgerum und Am Bahnhof. Die Lage zwischen den Flüssen und den umliegenden Dörfern prägt das Bild der Gemeinde. Die erste Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 1147 zurück, als das Adelsgeschlecht der Herren von Rammingen erwähnt wurde. Die Gegend war bereits im 11. Jahrhundert im Besitz des Reichsstifts Weingarten. Im Mittelalter gehörte das Gebiet zur Reichsherrschaft Mattsies, die 1598 von den Fuggern erworben wurde. Die politische Gemeinde wurde 1818 gegründet und 1974 zur heutigen Gemeinde zusammengefasst. Die Geschichte ist geprägt von Besitzwechseln und kirchlichen Verbindungen. Rammingen ist bekannt für die Kirche St. Magnus, ein sehenswertes Baudenkmäler. Die Gemeinde hat eine Kindertageseinrichtung mit über 80 Plätzen und eine Verbindung zur Landwirtschaft, die 2016 eine Fläche von 1324 Hektar bewirtschaftete. Die Bevölkerung lebt vorwiegend von der Landwirtschaft und dem Tourismus. Persönlichkeiten wie Magnus Niedermair, ein Mitgründer von Stiftungen für Behinderte, sind aus der Geschichte hervorgetreten.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Unterallgäu
- Seehöhe
- 650 m
- Website
- http://www.rammingen.de
A közelben
- Allgäu Skyline Park2.7 km
- Mattsies2.5 km
- Bodendenkmal in Tussenhausen, #D-7-7929-01072.7 km
- Schloss Mattsies2.7 km
- Tussenhausen3.9 km
- Therme Bad Wörishofen5.1 km
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