Triefenstein

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Triefenstein

Gemeinde im Landkreis Main-Spessart in Deutschland

Triefenstein liegt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart am südlichen Rand des Mainvierecks. Der Main teilt den Markt, wobei die rechtsmainische Seite fruchtbaren Ackerboden auf Sandstein aufweist und die linksmainische Seite für den Weinbau genutzt wird. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Husarenberg mit 303 m ü. NHN, der niedrigste Punkt liegt im Main bei 138 m ü. NHN. Die Gemeinde besteht aus mehreren Gemarkungen, die 1978 zu einer neuen Gemeinde zusammengefasst wurden. Die Geschichte von Triefenstein ist eng mit dem Kloster Triefenstein verbunden, das 1102 gegründet wurde und bis 1803 Bestandteil des Bistums Würzburg war. Die Burg Neuenburg, die 13. und 14. Jahrhundert zerstört wurde, und die historische Mainbrücke in Lengfurt sind Teil der Region. Die Gemeinde wurde 1978 durch die Vereinigung mehrerer ehemaliger Gemeinden gebildet und trägt den Namen des Klosters. Triefenstein ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie das Augustiner-Chorherrenstift und die Synagoge, die 1873 errichtet und 1938 zerstört wurde. Die Gemeinde verfügt über eine Grundschule, vier Kindertageseinrichtungen und eine Vielzahl von Persönlichkeiten, darunter der Theologe Folmar von Triefenstein und der Maler Januarius Zick. Die Gemeindepartnerschaft mit Vassy in Frankreich und die kulturelle Bedeutung der Via Publica prägen das Bild der Region.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Main-Spessart
Erbaut
1978
Seehöhe
180 m
Források:Triefenstein (CC0-1.0)

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