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Großeibstadt
Gemeinde im Landkreis Rhön-Grabfeld in Deutschland
Großeibstadt liegt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld, umgeben von den Naturparks Rhön und Thüringer Wald. Der Ort befindet sich an der Fränkischen Saale, zwischen Saal a.d. Saale und Bad Königshofen. Die Gemeinde umfasst fünf Gemeindeteile, darunter das Pfarrdorf Großeibstadt und das Kirchdorf Kleineibstadt. Die Gemarkung Großeibstadt ist in 1647 Flurstücke unterteilt und umfasst eine Fläche von 10,804 km². Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Ibinstadt datiert aus dem Jahr 786. In der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte der Ort zum Herzogtum Franken. Im 16. Jahrhundert kam Großeibstadt zum Hochstift Würzburg, bis es 1803 an Bayern fiel. Die Gemeinde wurde 1978 durch die Eingemeindung von Kleineibstadt zu einer einzigen Gemeinde. Die Nekropolen von Großeibstadt sind international bekannt für ihre prunkvollen Gräber aus der Hallstattzeit. Großeibstadt ist bekannt für seine archäologischen Funde, darunter die Nekropolen mit reich ausgestatteten Gräbern. Die Gemeinde verfügt über das Schloss Kleineibstadt und den Schmiedstor aus dem 16. Jahrhundert. Im Tourismus spielt der Fränkische-Saale-Radweg eine zentrale Rolle, sowie die Fernwanderwege Keltenerlebnisweg und Fränkischer Marienweg. Bekannte Einwohner sind der Kabarettist Fredi Breunig und der Metzgermeister Hugo Neugebauer.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Rhön-Grabfeld
- Seehöhe
- 286 m
A közelben
- Bodendenkmal in Sulzfeld (im Grabfeld), #D-6-5728-01263.1 km
- Aubstadt3.9 km
- Sulzfeld3.9 km
- Bodendenkmal in Sulzfeld (im Grabfeld), #D-6-5728-01184.4 km
- Turmhügel Altenburg4.9 km
- Bodendenkmal in Großeibstadt, #D-6-5728-01113.2 km
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