📷 Kép: Wikimedia Commons
kapucínský klášter
Kloster in Tschechien
Das Kapuzinerkloster in Českých Budějovicích wurde 1615 (oder 1620) gegründet und bis 1788 bestand. Es liegt in der heutigen Kněžské ulice, wo nach einem Brand (1579 oder 1597) Ruinen von Bürgerhäusern standen. Der Bau begann 1615, und der Konvent sowie der Kirche von Heiliger Anna und die große Klostergarten wurden errichtet. Die Kirche wurde 1621 von dem Prager Erzbischof Jan Lohelí feierlich eingeweiht. Ursprünglich lebten 18 Brüder dort, und während des Dreißigjährigen Krieges stärkten die Kapuziner die katholische Kirche, etwa durch die Verbrennung verbotener Bücher 1629. Die Krypta wurde während der Umbauarbeiten der Kirche in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und entstand vermutlich aus den Kellerstätten eines verbrannten Hauses, auf dessen Grundstücken das Kloster entstand. In der Krypta lagen Skelette auf dem Rücken, die Hände gefaltet auf der Brust und der Kopf auf einer Ziegelstein. Keine Kleidungsreste wurden gefunden, und die Ursachen für den Mangel an Kleidung sind unbekannt. Die Skelette datieren von 1621 bis 1786. Die ehemalige Klosterkirche diente nach ihrer Nutzung als Getreidespeicher ab 1988 als Konzertsaal für Otakar Jeremiáš. Die Krypta wurde während der Renovierung entdeckt und enthüllt, was die Geschichte des Klosters weiter ergänzt. Die ehemalige Konventgebäude wurde ab 1803 als Priesterseminar genutzt und seit 1991 von der theologischen Fakultät der Jihočeské Univerzity genutzt. Die Kirche und die Krypta sind Teil des historischen Erbes der Stadt.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Kloster
- Ort
- České Budějovice
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
A közelben
- kaple Smrtelných úzkostí Páně89 m
- Palác Včela (2. část) – Karla IV. 375 m
- Katedrála svatého Mikuláše102 m
- České Budějovice-i egyházmegye117 m
- Svinenská brána110 m
- Břidlicová věž104 m
QR-Code