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Gaißau
Gemeinde im Bezirk Bregenz, Vorarlberg
Gaißau liegt im Nordwesten Vorarlbergs, am Rande des Bodensees und am Alten Rhein. Das Gemeindegebiet erstreckt sich zwischen 396 und 400 Metern Seehöhe. Es grenzt im Westen und Süden an drei Schweizer Gemeinden, im Osten an die österreichische Gemeinde Bregenz und im Norden an den Bodensee. Die Gemeinde gehört zum Bezirk Bregenz und ist Teil des Rheindeltas. Gaißau wurde erstmals um 900 n. Chr. urkundlich erwähnt. Im 14. Jahrhundert begannen genaue Bezeichnungen, als das Gebiet zur „Mark Höchst“ gehörte. Der Name Gaißau entstand um 1400 und stand für das heutige Gemeindegebiet. Das Gebiet wechselte mehrfach den Besitzer, blieb aber in der Herrschaft des Klosters St. Gallen bis 1798. 1798 kam es endgültig unter österreichische Hoheit. Gaißau ist bekannt für die Pfarrkirche hl. Othmar, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Die Gemeinde ist auch für ihre Landwirtschaft bekannt, die stark im Wachstum begriffen ist. Die Landesstraße 19 verbindet Gaißau mit Höchst und führt zum Grenzübergang zum Schweizerischen Rheinholz. In der Gemeinde leben viele Ausländer, und es gibt eine Volksschule sowie einen Kindergarten. Bekannte Einwohner sind Ivo Brunner, Bruno Oberhammer und Lorena Baljak.
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- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Bregenz
- Seehöhe
- 400 m
- Website
- https://www.gaissau.at/
A közelben
- Pfarrhof13 m
- Pfarrkirche Gaißau74 m
- Wohnhaus342 m
- Bergbahn Rheineck–Walzenhausen752 m
- Rheineck, mittelalterlich-neuzeitliche Kleinstadt580 m
- Schloss Weinberg (Schweiz)1.2 km
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