Chotěšov

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Városok és települések

Chotěšov

Gemeinde in Tschechien

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Chotěšov ist eine Gemeinde im Okres Plzeň-jih in Westböhmen. Sie liegt an einem Seitenarm der Radbuza, 3 km nordöstlich von Stod, 17 km südwestlich von Pilsen und etwa 100 km südwestlich von Prag. Durch den Ort verlaufen die Staatsstraße 26 und die Eisenbahnstrecke von Pilsen nach Domažlice. Im Süden ragt der 487 m hohe Křížový vrch auf. Die Gemeinde grenzt an Hoříkovice, Týnec, Zbůch, Vodní Újezd, Bayerův Důl, Vstiš, Losina, Mantova, Pančava und Stod. Der Ort wurde erstmals 1115 urkundlich erwähnt und war bis 1945 von deutschsprachiger Bevölkerung besiedelt. 1850 wurde Chotěšov zur selbstständigen Gemeinde, und 1861 begann der Steinkohleabbau. 1937 erwarben Ordensschwestern Gebäude des ehemaligen Klosters. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die deutschsprachige Bevölkerung vertrieben. 1991 übernahm die Gemeinde das Kloster, das ein Museum und ein kleiner Verein für den Erhalt der Anlagen betreuen. Das Gewerbegebiet Metálka entstand aus ehemaligen Bergwerken. In Chotěšov gibt es das Kloster mit Museum, die Pfarrkirche Mariä Geburt, eine Mariensäule aus dem 17. Jahrhundert und eine Statue des Hl. Johann Nepomuk. Auf dem Křížový vrch steht ein Aussichtsturm und eine ehemalige Kirche. Zudem gibt es einen Sportflugplatz für Ultraleichtflugzeuge. Die größten Arbeitgeber sind der Kabelhersteller MD Elmont s.r.o. und der Produktionsbetrieb von GERWAH s.r.o.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Plzeň-jih
Seehöhe
358 m

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