Nagyszentpéter község

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Városok és települések

Nagyszentpéter község

Gemeinde in Rumänien

Sânpetru Mare liegt im Nordwesten des Kreises Timiș, an der Grenze zum Kreis Arad. Die Aranka fließt durch den Ort, und die Gemeinde wird von der Kreisstraße DJ 682 durchquert, die die Verbindung zu Timișoara herstellt. Zudem liegt Sânpetru Mare an der Bahnstrecke Timișoara–Valcani. Die Nachbarorte sind nicht explizit genannt, aber der Ort ist Teil der Region Banat, im Südwesten Rumäniens. Der Ort wurde 1333 erstmals in den päpstlichen Steuerlisten unter dem Namen Sancto Petro erwähnt. Im Laufe der Zeit hatte er verschiedene Bezeichnungen, abhängig von der jeweiligen Verwaltung. 1421 schenkte König Sigismund von Ungarn Zentpeter der Familie von Dózsa Marczalli. 1464 begann die ungarische Kolonisierung, und 1514 beteiligten sich die Einwohner am Bauernaufstand. Nach dem Frieden von Passarowitz begann die österreichische Kolonisation, und 1748 wurde der Ort mit Deutschen besiedelt. Sânpetru Mare ist bekannt für seine Kirche, in der der erste Pfarrer 1809 seinen Dienst begann. Ein neues Schulhaus wurde im selben Jahr gebaut, und eine deutsche Schule existierte bereits 1796. Die kulturelle Atmosphäre wird durch die Geschichte der verschiedenen Bevölkerungsgruppen geprägt, die sich im Laufe der Jahrhunderte in dem Ort vereinten. Der Naturschutzpark am Maroschtal ist eine touristische Attraktion, die seltene Vogelarten und bedrohte Baumbestände schützt.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Timiș
Adresse
str. Principala, nr.1
Seehöhe
88 m
Források:Sânpetru Mare (CC0-1.0)

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