Koroužné

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Kraj Vysočina

Koroužné

Gemeinde in Tschechien

Koroužné ist eine Gemeinde im Okres Žďár nad Sázavou, etwa sechs Kilometer östlich von Bystřice nad Pernštejnem. Sie liegt im Tal der Svratka in der Böhmisch-Mährischen Höhe und wird von den Bergen der Nedvědická vrchovina umschlossen. Die Gemeinde grenzt an Věstínek, Bolešín, Lhota u Olešnice, Brťoví, Čtyří Dvory, Švařec, Borovec, Lesoňovice, Pivonice, Kobylnice und Vír. Im Nordwesten befindet sich die Talsperre Vír II. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1377 wurde das Dorf erstmals erwähnt, und 1384 wurde die Burgruine Pyšolec an Heralt von Kunstadt verliehen. Die Herrschaft Pyšolec wurde 1446 von Johann von Pernstein erworben und mit der Herrschaft Pernstein verbunden. Im 18. Jahrhundert endete der Bergbau, und 1961 wurden Švařec und Kobylnice eingemeindet. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Kobylnice, Koroužné und Švařec sowie der Ansiedlung Záskalí. In Koroužné gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen die Burgruine Pyšolec, die Burgruine Zubštejn, der Glockenturm des hl. Antonius von Padua, eine überdachte Holzbrücke über die Svratka, die Kapelle der hl. Dreifaltigkeit und Relikte des Stiepanauer Bergbaus. Die Svratka staut sich in Hastrmanka, wo nach Überlieferungen Wassermänner leben sollen. Zwischen 1907 und 1936 ertranken drei Personen in der Hastrmanka.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Žďár nad Sázavou
Seehöhe
360 m

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