📷 Kép: Wikimedia Commons
Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau
Museum in Deutschland
Die Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau war ursprünglich eine Feldbahn zum Bau des Karl-Heine-Kanals. Sie entstand 1856 und wurde bis 1991 als Werkbahn für eine Kiesgrube genutzt. Ein Teil der Strecke wurde später als Museumseisenbahn erhalten. Die Bahn verlief ursprünglich entlang des Lindenauer Hafens und verband Gruben mit dem Mörtelwerk. Sie wurde mehrfach verlängert und erhielt Elektro- und Dampflokomotiven. Im Jahr 1991 wurde die Bahn stillgelegt, doch ein Teil der Strecke wurde als Denkmal geschützt und als Museumsbahnbetrieb wiederhergestellt. Die Strecke beginnt im Museumsbahnhof und verläuft nordwestlich entlang des Hafens. Sie unterquert die Lyoner Straße und verläuft südwestlich am Elster-Saale-Kanal vorbei. Die Bahn verläuft weiter westlich und endet am Bahnhof Schönauer Lachen. Die Strecke ist 1,5 Kilometer lang und verbindet den Museumsbahnhof mit dem Hafen. Pläne sehen eine Verlängerung bis zur Luisenbrücke vor, wobei ein Rad- und Fußweg parallel zur ehemaligen Industriebahn errichtet wurde. Besucher können die Strecke im Museumsbahnbetrieb befahren, der seit 1992 besteht. Die Bahn verläuft durch den Lindenauer Hafen und bietet Ausblicke auf das Umland. Die Strecke verläuft entlang historischer Industriegebäude und verbindet das Hafengebiet mit dem Stadtteil Leipzig-West. Die Bahn ist Teil der ehemaligen Kiesbahn und erinnert an die industrielle Geschichte Leipzigs.
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- Art
- Museum, Feldbahn
- Ort
- Leipzig
A közelben
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- Sammlung von Architekturteilen Südstraße 562.2 km
- Villa Karl-Schurz-Straße 42.2 km
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