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Cunter
ehemalige Gemeinde in der Schweiz
Cunter ist eine ehemalige politische Gemeinde im Kanton Graubünden, die bis 2015 eigenständig war. Sie liegt am rechten Ufer der Julia, in der Region Oberhalbstein, und grenzt an mehrere andere Gemeinden. Das Dorf umfasst neben dem Ort auch den Weiler Burvagn und die Mäiensässen Muntschect und Promastgel. Das ehemalige Gemeindegebiet umfasste 711 Hektar, wobei ein grosser Teil Wald und Alpwiesen war. Cunter war bis 1850 Teil des Hochgerichts Oberhalbstein und besass eine eigene Kirche, die 1392 erstmals erwähnt wurde. Die Dorfbrände im 18. und 19. Jahrhundert zerstörten viel Bausubstanz. Bis 1950 war es ein reines Bauerndorf, doch ab 1970 entstanden Ferienwohnungen durch die touristische Entwicklung von Savognin. Die Gemeinde fusionierte 2016 mit anderen Gemeinden zur neuen Gemeinde Surses. Im Dorf gibt es die Katholische Pfarrkirche St. Karl Borromäus. Die ehemalige Gemeinde blieb bis 1970 fast ausschliesslich romanischsprachig, wobei der Anteil der Deutscher zunahm. Die Bevölkerung bestand Ende 2005 zu 85,58 % aus Schweizer Bürgern. Cunter hat keine eigenen Eintrittspreise oder Öffnungszeiten, sondern ist Teil der Gemeinde Surses.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Kanton Graubünden
- Seehöhe
- 1769 m
A közelben
- Burg Riom1.1 km
- Oberhalbsteiner Alpen1.3 km
- Riom-Parsonz1.3 km
- Surses1.3 km
- Rutnal, colonia preistorica2.0 km
- Padnal / Mot la Cresta, bronzezeitliche Höhensiedlung2.0 km
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