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Raubling
Gemeinde im Landkreis Rosenheim in Bayern
Raubling liegt im Alpenvorland, direkt am Inn, südlich der kreisfreien Stadt Rosenheim. Die Gemeinde umfasst 29 Gemeindeteile und grenzt an mehrere Nachbargemeinden. Im Naturraum dominieren Schutzgebiete wie das Inntal Süd und das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Moore um Raubling. Der höchste Punkt der Gemeinde, der Sulzberg, erreicht eine Höhe von 1120 m ü. NHN. Die Geschichte von Raubling reicht bis in die Bronzezeit zurück, als Nomaden im Inntal sesshaft wurden. Die römische Eroberung im 1. Jahrhundert v. Chr. prägte das Gebiet stark, wodurch sich neue Orte und Straßen bildeten. 778 bis 783 wurde Raubling erstmals urkundlich erwähnt, als es an das Bistum Freising verschenkt wurde. Die politische Zugehörigkeit zum Grafen von Falkenstein ist bis heute im Wappen sichtbar. Raubling ist bekannt für seine Industrie, insbesondere die ehemalige Papierfabrik, die das Wappen der Gemeinde prägte. Die Gemeinde umfasst mehrere Schulen und Kindergärten, darunter die Michael-Ende-Schule und das moderne Gymnasium. Bekannte Persönlichkeiten wie Hans Widera und Katharina Bauer sind aus der Region hervorgestoßen. Die Verkehrsnetze umfassen die Bahnstrecke Rosenheim–Kufstein und mehrere Buslinien.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Rosenheim
- Seehöhe
- 460 m
- Website
- http://www.raubling.de
A közelben
- Museum im Kulturhaus im Markt3.0 km
- Bodendenkmal in Neubeuern, #D-1-8238-01873.0 km
- Schloss Neubeuern3.0 km
- Bodendenkmal in Brannenburg, #D-1-8238-02025.4 km
- Neubeuern4.1 km
- Brannenburg6.1 km
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