📷 Kép: Wikimedia Commons
Schloss Hirschstetten
Schloss in Österreich
Das Schloss Hirschstetten steht in Wien im Stadtteil Hirschstetten. Es war ursprünglich ein adeliges Wohnhaus aus dem Jahr 1693, das später zu einem Jagdschloss ausgebaut wurde. Die barocke Ausstattung wurde im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombenangriff zerstört, wobei einige Gebäude wie das Einfahrtsportal und die Schlosskapelle erhalten blieben. Das Areal wird heute von der Pfarre Hirschstetten genutzt. Das Schloss war ein bedeutendes Anwesen mit mehreren Sälen, Grotten und Unterkünften für Dienerschaft und Pferde. Die Gesamtkosten für die Erneuerung im 18. Jahrhundert beliefen sich auf 100.000 Gulden. 1728 wurde es an Johann Wilhelm Graf von Wurmbrand-Stuppach verkauft, der den Bau vergrößerte und eine Schlosskapelle anbaute. Das Schloss wechselte mehrfach den Besitzer und wurde bis 1868 von der Familie Pirquet übernommen. Vor Ort sind die Schlosskapelle und das Einfahrtsportal sowie Reste von Gebäuden erhalten. Das Areal umfasst ein Gartenportal und Nebengebäude. Die Umgebung umfasst den Stadtteil Hirschstetten mit seinen historischen Bauten und der Pfarre, die das Gelände nutzt. Die Landschaft um das Schloss ist geprägt von der Wiener Vorstadt mit ihren alten Strukturen und Grünflächen.
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- Art
- Kapelle, Schloss
- Ort
- Wien
- Adresse
- Hirschstettner Straße 91, 91a, 93
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
A közelben
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