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Grafenstein
Marktgemeinde im Bezirk Klagenfurt-Land, Kärnten
Grafenstein liegt im Klagenfurter Becken, etwa 12 km östlich der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee. Die Gemeinde umfasst acht Katastralgemeinden und 31 Ortschaften, darunter die Rotte Haslach. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden, die im Artikel genannt werden. Die Gemeindegebietssituation ist durch eine Vielzahl von Ortschaften geprägt, die sich über das gesamte Gebiet verteilen. Grafenstein wurde erstmals 890 urkundlich erwähnt, als Arnulf von Kärnten dem Erzbischof Friedrich von Salzburg den Besitz von „Grauindorf“ bestätigte. Die Burg Grafenstein wurde 1158 genannt und war bis 1348 ein bedeutendes Bauwerk. Im 16. Jahrhundert wurde ein neues Schloss errichtet. Die Gemeinde wurde 1850 gebildet und war im Kärntner Abwehrkampf ein Kampfgebiet. 1920 stimmte die Gemeinde für einen Verbleib bei Österreich. 1973 wurde Grafenstein um Teile der Gemeinde Mieger erweitert. Grafenstein ist bekannt für seine historischen Bauten wie die Burg Altgrafenstein, das Schloss Grafenstein und die Pfarrkirche. Die Gemeinde hat mehrere Filialkirchen und Wallfahrtskirchen, darunter die Autobahnkirche Hl. Maria im Walde in Dolina. Zudem gibt es Kunstwerke wie den Brunnen mit der Plastik „Jakob ringt mit dem Engel“ und die Grafensteiner Platte, eine traditionelle Bodenfliese. Die Gemeinde verfügt über ein Gesundheitszentrum, mehrere Märkte und ein Kraftwerk an der Drau.
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- Art
- Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
- Ort
- Bezirk Klagenfurt-Land
- Seehöhe
- 418 m
- Website
- http://www.grafenstein.co.at
A közelben
- Volksschule93 m
- Aufbahrungshalle242 m
- Pfarrhof482 m
- Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude des Schlosses und Portal471 m
- Schloss Grafenstein529 m
- Pfarrkirche Grafenstein543 m
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