Minoritenkloster Ratingen

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KolostorokNordrhein-WestfalenRegierungsbezirk Düsseldorf

Minoritenkloster Ratingen

Kloster in Deutschland

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Das Minoritenkloster Ratingen war ein Konvent der Franziskanerminoriten in der Innenstadt von Ratingen, Kreis Mettmann. Es wurde 1656 gegründet und bis etwa 1834 bestand. Die erhaltenen Gebäude werden heute weiterhin als Minoritenkloster bezeichnet. Das Kloster lag in unmittelbarer Nähe zur Pfarrkirche St. Peter und Paul und war bis zur Auflösung im Herzogtum Berg tätig. Das Kloster war bis 1803 im Staatseigentum und diente als Zentral- oder Aussterbekloster. 1834 wurden die Gebäude der Stadt übergeben, die eine Schule einrichtete. 1884 wurde das Gebäude zum Rathaus umgebaut, bis 1973 der Neubau vollendet war. 2015/2016 wurde das Kloster durch den Abriss des Rathauses wieder sichtbar. Seit 1975 ist das Gebäude für die Volkshochschule und ein Kino genutzt, und seit 2019 auch für standesamtliche Trauungen.

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Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft, Gebäudekomplex
Ort
Ratingen Mitte
Erbaut
1655
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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