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Burg Bornighausen

Burg oder burgartig befestigter Hof in der Gemarkung von Wrexen, einem Stadtteil von Diemelstadt im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg

Die Burg Bornighausen war ein kleinflächiges, burgartig befestigtes Gut in der Gemarkung von Wrexen, einem Stadtteil von Diemelstadt. Sie lag im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg, zwischen den Flüssen Diemel und Orpe, auf etwa 213 Meter über Normalhöhennull. Die Wüstung befand sich zwischen Wrexen und Billinghausen, einem Ortsteil von Orpethal. Die Burg und das umliegende Dorf wurden im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt, als Heinrich von Eppe sie als Lehen der Waldecker Grafen besaß. Im Grenzvertrag von 1560 wurde die Feldlage zwischen Wrexen und Billinghausen als Bornighäuser Feldlage bezeichnet. Die Siedlung war bereits im Mittelalter wüst, weshalb keine Spuren der Burg oder des Dorfs mehr bestehen. Heute gibt es keine sichtbaren Reste der Burg oder des Dorfs Bornighausen. Die Umgebung um die Wüstung ist geprägt von der Landschaft zwischen Diemel und Orpe. Die Bundesautobahn 44 verläuft südlich der Stätte, und die Orpethalerstraße verbindet Wrexen mit Orpethal. Die historischen Bezüge sind in der Literatur dokumentiert, jedoch keine physischen Zeugnisse vorhanden.

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Art
Burg
Ort
Diemelstadt

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