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Denkmal der Köpenicker Blutwoche
Stele zur Erinnerung an die Opfer einer 1933er NS-Terroraktion
Das Denkmal der Köpenicker Blutwoche steht im Ortsteil Köpenick des Bezirks Treptow-Köpenick in Berlin. Es ist ein Baudenkmal aus Kunststein, das an die 91 Opfer des faschistischen Terrors während der Köpenicker Blutwoche im Juni 1933 erinnert. Die Stele ist sechs Meter hoch und wird mit einer erhobenen Faust bekrönt, die den Widerstand gegen das Hitlerregime symbolisiert. Die Vorderseite zeigt ein Relief zweier stürzender Menschen. Das Denkmal wurde von Walter Sutkowski geschaffen und am 7. Oktober 1969 enthüllt. 1971 wurde es durch eine Reliefwand mit dem Titel „Unser friedlicher Aufbau“ ergänzt. Auf der Rückseite sind Textzeilen zu lesen, die Karl Liebknecht zugeschrieben werden. Die Schrift lautet: „UND OB WIR / DANN NOCH / LEBEN WERDEN / WENN ES / ERREICHT WIRD / LEBEN WIRD / UNSER PROGRAMM! / ES WIRD DIE WELT / DER ERLÖSTEN / MENSCHHEIT / BEHERRSCHEN / TROTZ ALLEDEM. / KARL LIEBKNECHT.“ Das Denkmal steht auf dem Platz des 23. April. Die Vorderseite zeigt ein Relief zweier stürzender Menschen, die den Tod symbolisieren. Die Rückseite trägt Textzeilen, die Karl Liebknecht zugeschrieben werden. Die Stele ist sechs Meter hoch und wird mit einer erhobenen Faust bekrönt. Die Reliefwand wurde 1971 hinzugefügt und trägt den Titel „Unser friedlicher Aufbau“. Die Umgebung um das Denkmal ist von einer grünen Fläche umgeben, die zum Gedenken und Spazierengehen einlädt.
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- Art
- Stele, Skulptur, Monument
- Ort
- Treptow-Köpenick
- Erbaut
- 1969
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Berlin
A közelben
- Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche im Juni 1933489 m
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- Schloss Köpenick810 m
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- Anna-Seghers-Gedenkstätte2.7 km
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