Křepice

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Jihočeský kraj

Křepice

Křepice ist eine kleine Siedlung und Teil der Gemeinde Stožice im Okres Strakonice im Südjüdischen Landkreis. Sie liegt etwa 1,5 Kilometer südwestlich von Stožice, auf der linken Seite des Stožického Potoka. Die Gemeinde gehört zum Katastralgemeinde Křepice u Vodňan mit einer Fläche von 3,99 km². In diesem Katastralgemeinde liegen auch die Libějovické Svobodné Hory. Die Gemeinde erhielt 1927 die letzte Goldsuche in den Tschechischen Ländern. Auf einer privaten Straße, die von der Hauptstraße nach Stožice zur Ziegelwerk von Vojtěch Mareš abzweigt, wurden am 25. März 1927 bei der Zerstörung von Schotter Stücke Gold entdeckt. Ein Briefträger fand zuerst Goldkristalle, und bald stellte sich heraus, dass es sich um Elektrum handelte, eine natürliche Legierung aus Gold und Silber. Seit 2007 führt eine informative Rundwanderweg durch das Gebiet. Die Siedlung liegt im Tal des Stožického Potoka, umgeben von Wäldern und Feldern. Die Wanderweg führt durch das Gebiet und bietet Ausblicke auf die Umgebung. Die historischen Funde sind Teil der lokalen Geschichte und werden heute als touristisches Highlight genutzt. Die Gemeinde ist Teil der Gemeinde Stožice und hat keine eigene Verwaltung.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.

Art
Gemeindeteil in Tschechien
Ort
Stožice
Seehöhe
470 m

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