📷 Kép: Wikimedia Commons
château de la Solitude
Schloss in Frankreich
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Das Château de la Solitude ist ein zerstörter Schlossruinenkomplex in einem Waldgebiet der Gemeinde Le Plessis-Robinson. Es wurde im Jahr 1903 von dem reichen Pariser Schokoladenhersteller François-Philibert Marquis als neugotisches Gebäude errichtet und hat eine Fläche von 480 Quadratmetern. Im Zentrum des Gebäudes befand sich ursprünglich eine mit Glasbruchsteinen verkleidete Gewölbehof. Das Schloss war bis 1973 als technisches Lehrheim für junge alleinerziehende Mütter in Betrieb, wobei es in den 1970er Jahren mehrfach von Bränden beschädigt wurde. 1924 diente es als Hintergrund für den Roman „Le Bal du comte d’Orgel“ von Raymond Radiguet. 2016 wurde die Geschichte der jungen Mütter in dem Film „Elles... Les Filles du Plessis“ verfilmt. Die umliegende Fläche um die Ruinen ist ein Wald aus Eichen und Buchen, der vom Département der Hauts-de-Seine verwaltet wird. Der Raum beherbergt auch einige Wildtiere. Die Ruinen und der Wald sind Teil des öffentlichen Eigentums und werden für Besuche zugänglich gemacht.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Schloss
- Ort
- Le Plessis-Robinson
- Denkmalstatus
- Kulturerbe-Verzeichnis in Frankreich
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