Dammbach

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Dammbach

Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg in Deutschland

Dammbach liegt im Zentrum des Spessarts, im Hochspessart, und ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Mespelbrunn. Der Dammbach fließt durch die Gemeinde und hat zahlreiche Nebenflüsse. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich östlich von Krausenbach nahe dem Querberge, der niedrigste Punkt liegt am Neuhammer am Dammbach. Die Gemeinde besteht aus acht Gemeindeteilen, darunter Wintersbach und Krausenbach, und umfasst auch den Rohrbrunner Forst, der 2021 eingemeindet wurde. In der Nähe von Wintersbach wurde eine Wochenendsiedlung mit über 100 Ferienhäusern ausgewiesen. Der Name der Gemeinde leitet sich vom Fluss Dammbach ab, der der Elsava zufließt. Die Gemeinde entstand 1976 aus den Gemeinden Wintersbach und Krausenbach und wurde 2008 durch den Einzug des Krausenbacher Forstes vergrößert. 1991 feierte die Gemeinde das 750-jährige Jubiläum des Dammbachtals und veröffentlichte ein Heimatbuch. Die Einwohnerzahl stagnierte in den Jahren 1988 bis 2018, wobei die Bevölkerung leicht sank. Die Gemeinde ist bekannt für die Passionsspiele, die seit 2001 jährlich aufgeführt werden und 2017 mit dem Heimatpreis Bayern ausgezeichnet wurden. In Krausenbach gibt es das Bodendenkmal Burgstall Unterschnorrhof, auch als Schloss Herbroch bekannt. Die Gemeinde verfügt über ein Funkfeuer und erhebt seit 2006 eine Zweitwohnungsteuer. Die Politik wird durch einen Gemeinderat und eine Bürgermeisterin geleitet, die seit 2020 Waltraud Amrhein ist.

A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Aschaffenburg
Erbaut
1976
Seehöhe
269 m
Források:Dammbach (CC0-1.0)

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