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Stiftlandmuseum
Museum in Deutschland
Das Stiftlandmuseum Waldsassen liegt im alten Rathaus der Stadt Waldsassen und wurde 1975 eröffnet. Es dokumentiert die Geschichte des Stiftlandes und ist in der Trägerschaft der Stadt. Die Idee entstand 1927, wurde aber erst 1972 durch den Gerwigkreis e. V. umgesetzt. 1977 wurde die Ausstellung erweitert, und 1997 erfolgte eine Neueröffnung nach umfassender Sanierung. Das Museum zeigt die Stadt- und Regionalgeschichte mit Schwerpunkt auf dem Einfluss des Klosters Waldsassen. Es umfasst Werkzeuge und Geräte aus der Handwerkerzeit, wie Schmiede- und Schusterwerkzeuge, sowie eine Abteilung zur Waldsassener Glashütte Lamberts. Darüber hinaus gibt es Bauernstuben, landwirtschaftliche Geräte, eine Chodauer Heimatstube, Läden aus der Region und eine Münchenreuther Dorfschule. Auch Objekte aus der Volksfrömmigkeit, der Porzellanindustrie und ein Zoigl-Keller sind zu sehen. Die Ausstellungen umfassen auch eine Sammlung von Mineralien aus dem geologisch interessanten Gebiet der nördlichen Oberpfalz und des Egerlands. Goethe erforschte dieses Gebiet während seiner Aufenthalte in Franzensbad, Marienbad und Karlsbad. Das Museum ist Teil des Museumsverbundes das zwoelfer – Museen im Landkreis Tirschenreuth.
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- Art
- Museum
- Ort
- Waldsassen
- Erbaut
- 1975
A közelben
- Ehemalige Laienbrüderunterkunft des Klosters95 m
- Ehemaliges Brauhaus des Klosters95 m
- Reste der ehemaligen Klostermauer156 m
- Stiftsbasilika Waldsassen191 m
- Zisterzienserkloster Waldsassen189 m
- Abteischloss Waldsassen231 m
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