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Kirchanschöring
Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Traunstein in Deutschland
Kirchanschöring liegt im oberbayerischen Landkreis Traunstein, im Rupertiwinkel. Der Ort grenzt an das Ostufer des Waginger Sees mit den Gemeindeteilen Wolkersdorf und Lampoding, während der eigentliche Ort einige Kilometer entfernt ist. Die Gemeinde gehört zur Interkommunalen Kooperation Salzachtal, einer von 21 bundesweiten Modellregionen. Sie ist Teil der regionalen Daseinsvorsorge und hat sich im Rahmen von Wettbewerben als Vorreiter für lokale Entwicklung bewiesen. Kirchanschöring wurde erstmals 798/800 als „Ansheringen“ erwähnt. Der Name geht auf eine Person namens Ansheri oder Anskar zurück, der mit seinen Leuten hier siedelte. Im 14. Jahrhundert entstand die Kirche, wodurch der Name in Kirchanschöring überging. Der Ort war Teil des Salzburger Landes, das sich 1328 von Bayern löste und 1816 an Österreich ging. 1818 wurde Kirchanschöring zur selbständigen Gemeinde, und 1972 wurde es in den Landkreis Traunstein umgegliedert. Kirchanschöring ist bekannt für seine Baudenkmäler wie die spätgotische Kirche St. Ägidius, das Bauernhofmuseum und das Schloss Lampoding. Vereine wie die Freiwillige Feuerwehr und der SV Kirchanschöring, der in der fünftklassigen Fußball-Bayernliga spielt, prägen das Vereinsleben. Die Wirtschaft lebt von Unternehmen wie Meindl und Royalbeach, ergänzt durch Tourismus und Landwirtschaft. Bekannte Persönlichkeiten aus der Gemeinde sind der Künstler Johann Georg Weibhauser und der Unternehmer Alfons Meindl.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben. Aktuális adatok az üzemeltetőnél
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Traunstein
- Seehöhe
- 417 m
A közelben
- Bauernhofmuseum Kirchanschöring2.2 km
- Schloss Lampoding2.5 km
- Bodendenkmal in Kirchanschöring, #D-1-8042-00132.5 km
- Petting3.9 km
- Burgstall Lebenau3.3 km
- Bodendenkmal in Laufen (Salzach), #D-1-8043-01053.4 km
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