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Roppen
Gemeinde im Bezirk Imst, Tirol
Roppen liegt im Bezirk Imst, fünf Kilometer südöstlich der Stadt Imst, zwischen den Mündungen der Pitze und der Ötztaler Ache in den Inn. Die Gemeinde ist von den Bergen Tschirgant im Norden und Wildgrat im Süden begrenzt. Sie umfasst eine Fläche von rund 30 Quadratkilometern, wobei mehr als die Hälfte bewaldet ist und elf Prozent Almen sowie alpines Gebiet umfassen. Die Leonhards- und Waldelesbach fließen ebenfalls in den Inn. Die Besiedelung Roppen begann vor etwa 3.000 Jahren, wie Funde im Bereich des „Burschls“ zeigen. Der Dorfname wurde erstmals 1260 als Roupen urkundlich erwähnt. Die Gemeinde war bis 1745 von einem Kaplan in Karres betreut, bis sie eine eigene Kuratie und später eine eigene Pfarre wurde. Der Bergbau und die Holzflößerei prägten die Geschichte Roppen, wobei die Flöße in der Gemeinde gebaut und beladen wurden, um Erz, Holz und Scheiterholz bis nach Innsbruck oder Schwaz zu transportieren. Roppen ist bekannt für seine Obstanlagen und die sonnige Lage, die für die Kultivierung von Apfelsorten, Birnen, Steinobst und Weintrauben günstig ist. Die Gemeinde verfügt über ein Sommerfreizeitareal, das als Area 47 bezeichnet wird. Zudem gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten wie die Leonhardskirche, die Bruder-Klaus-Kapelle und das Naturschutzgebiet Tschirgant-Bergsturz. Die Fasnacht, eine viermal jährlich stattfindende Veranstaltung, ähnelt dem Imster Schemenlauf.
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- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Imst
- Seehöhe
- 724 m
A közelben
- Leonhardsbrunnen Mairhof77 m
- Lourdeskapelle/Friedhofskapelle in Mairhof und Friedhof114 m
- Kriegerdenkmal in Mairhof128 m
- Fresko von Josef Jais163 m
- Pfarrkirche Roppen167 m
- Widum243 m
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