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Dreifaltigkeitskirche
Kirchengebäude in München
Die Dreifaltigkeitskirche in München ist eine katholische Votivkirche im bayerischen Barockstil, erbaut zwischen 1711 und 1718 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi. Sie steht in der Pacellistraße der Altstadt und dient als Nebenkirche der Metropolitanpfarrei zu Unserer Lieben Frau. Das Patrozinium der Heiligen Dreifaltigkeit wird anlässlich des Festes der Heiligen Dreifaltigkeit begangen, dem Sonntag nach Pfingsten. Die Kirche entstand im Zuge eines Gelübdes der Münchner Stände und Bürgerschaft von 1704, das auf eine Prophezeiung von Maria Anna Lindmayr beruhte. Die Bauherrschaft lag bei der damaligen Kaiserlichen Administration, die Bayern regierte. Sieben Jahre dauerte der Bau, bis 1711 der Grundstein gelegt wurde. Die Kirche blieb während des Zweiten Weltkriegs von Bomben zerstörungsfrei, was sie zu Münchens einziger unversehrter Innenstadt-Kirche machte. Im Inneren der Kirche prägen zartes Rankenstuck und kräftige Stuckarbeiten den Raum. Der marmorierte Hochaltar mit vergoldeten Plastiken stammt von Joseph Fichtl und zeigt die Fürbitte Mariens vor der Dreifaltigkeit. Auf der Kuppel befindet sich ein Fresko von Cosmas Damian Asam, das die Verehrung der Dreifaltigkeit durch Engel, Tugenden, Apostel und Heilige darstellt. Weitere Werke von Künstlern wie Andreas Faistenberger und Johann Georg Baader sind im Kirchenraum zu sehen.
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- Art
- Kirchengebäude, Votivkirche
- Ort
- München
- Erbaut
- 1718
- Baustil
- Barockarchitektur
- Architekt
- Giovanni Antonio Viscardi
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
A közelben
- Teil des ehemaligen Karmeliterinnenklosters44 m
- Karmelitenkirche68 m
- Maxtor93 m
- Maxburg100 m
- Westenriederdenkmal100 m
- Wittelsbacherbrunnen (Lenbachplatz)123 m
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