Schneckenlohe

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Schneckenlohe

Gemeinde in Deutschland

Schneckenlohe liegt im oberfränkischen Landkreis Kronach und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Mitwitz. Das Gemeindegebiet ist südwestlich der Fränkischen Linie gelegen und zählt zum Obermainischen Hügelland. Es wird von der Steinach in Nord-Süd-Richtung durchzogen und umfasst vier Gemeindeteile sowie die Wüstung Fahlenberg. Die Nachbargemeinden umschlingen den Ort von Norden im Uhrzeigersinn. Der Ort wurde erstmals 1326 bis 1328 als „Snekkendorf“ urkundlich erwähnt. Im frühen Mittelalter wechselte die Dorfherrschaft zwischen den Herren von Redwitz und dem Hochstift Bamberg. Das Dorf war zeitweise wüst, was sich in dem Ortsnamen „Sneckenlohe“ widerspiegelt, der seit 1469 geläufig ist. Im 19. Jahrhundert war die Bevölkerung vorwiegend in der Korbflechterei tätig. Die Gemeinde wurde 1808 dem Steuerdistrikt Schmölz zugewiesen und 1818 zur Ruralgemeinde erklärt. Schneckenlohe zeichnet sich durch seine vier Gemeindeteile, die Wüstung Fahlenberg und die Verwaltungsgemeinschaft Mitwitz aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft war lange Zeit im Besitz des Ritterguts Unterlangenstadt-Burkersdorf. Die Gemeinde hat eine evangelische und katholische Pfarrgemeinde, wobei die katholische Filialkirche St. Otto 1959 eingeweiht wurde. Das evangelische Gemeindezentrum wurde 1971 fertiggestellt. Zudem gibt es eine Partnerschaft mit Borghetto di Vara in Italien.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Kronach
Seehöhe
326 m
Források:Schneckenlohe (CC0-1.0)

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