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Putimská brána
Putimská brána war eine der drei Tore, die das königliche Stadtschloss Písek umgab und den Durchgang durch das städtische Befestigungsring ermöglichte. Sie lag im südwestlichen Bereich der Stadt und wurde nach der Siedlung Putim benannt, zu der die sogenannte Zlatá stezka führte. Die Tür stand ursprünglich zwischen den Häusern Nr. 131 und 132, wurde in zwei Etappen abgerissen, wobei die obere Teilung zwischen 1812 und 1814 erfolgte. Die Branche war Teil der städtischen Befestigung, deren Reste heute in neu rekonstruierten gotischen Parkanen zu sehen sind, die öffentlich zugänglich sind. In der Nähe, in der Straße Drlíčov, steht das Haus U stříbrných denárů, dessen Wänden die Wappen der Städte Blatná, Strakonice, Písek, Vodňany und Sušice zu sehen sind. Die Branche ist in der Studentenlied „Když jsem já šel tou Putimskou branou“ verewigt. In der Region sind noch Reste der Befestigung zu finden, wie der Tragblock neben dem Eingang zum Parkan im Haus Nr. 131. Die Umgebung bietet einen Blick auf die historische Stadtsituation und die archäologischen Funde aus der Zeit der Zerstörung.
A nyitvatartás és a belépődíj szezononként változik, ezért nem szerepel ebben a szövegben.
- Art
- Stadttor
- Ort
- Písek
- Denkmalstatus
- Teil eines Kulturdenkmals in Tschechien
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